Liebe BesucherInnen meiner Webseite,

ich bin hier selber nur sporadisch zu Gast. Wer mich sucht, findet mich eher hier:

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Wir sehen uns!



Gastauftritt der Lesebühne Nachtbarden im Lino
                in Hildesheim am 14.03.2014

Liebe Hildesheimer und -eimerinnen,

Kaum wo wir lieber sind als bei euch, wenn man Hannover jetzt mal außer 8 lässt. Und wer wäre da besser drin als die n8barden! Und ein geheimer Tipp sei erlaubt: Er spielt Gitarre bei The Twäng, hat seine Kindheit in Hessen und verbracht und einige Jahre in Braunschweig verbraucht, wo man keine Hessen braucht, wie Bürgermeister Hoffmann ihn nach einigen Anspielungen hartmutigerseits auf Hoffmanns tausendjährige Vergangenheit wissen ließ. Aus der Ferne betrachtet wundert man sich, warum die BS-Gemeinde - wenn sie schon vorher nichts von der NPD-Parteimitgliedschaft des Bürgermeisters wusste - diese nicht wenigstens an seiner Politik erkannt hat (--> Mittelalter in Braunschweig). Naja, das ist jetzt vorbei, Hartmut El Kurdi ist jetzt in Hannover integriert und wird uns als literarischer Gast in Hildesheim mit Witz, Scharfsinn und pointiertem Wort zur Seite stehen.

Neben Hartmut El Kurdi kommen noch 11is, ebenfalls aus Hannover, um Hildesheim literarisch-musikalisch aufzurühren.

Dichtung-und-Musik-Angriff

Liebe Freunde und Towaritschi,

Ich möchte euch einladen in die DUMA, die allmonatliche Lesekammer in Hannovers Nordstadt. Am 15.01. werde ich im ZENSURFREI (Ecke Asternstraße/Am Kleinen Felde) ausgewählte Geschichten aus meiner Feder vortragen. Geschichten aus dem großen Russland, wohin ich einmal eine Reise unternommen habe, aber auch aus dem kleinen Franken, wo die Reise ihren Ausgang nahm, Geschichten über Musiker, die letztes Jahr verstorben sind und über solche, denen man ein langes Leben wünscht, Geschichten über Politik und Gesellschaft, das Miteinander der Geschlechter und andere absurd-skurrile Fiktionalitäten.

Der bunte Abend wird garniert durch das Vortragen von Extremlyrik, Akkord-Liedermaching, absurd-komische Texte aus Massenautorenhaltung, den Tanz der Toten auf Polycarbonat sowie eine Rap-Einlage. Aber ich will nicht zu viel versprechen, sonst würde es nach Werbung klingen. Und noch ein Hinweis an die Damen: Wenn ihr Mann Angst vor Literaturveranstaltungen hat, kommen Sie doch einfach ohne ihn (das gilt natürlich auch umgekehrt).

Die Lesung findet statt am Mittwoch, den 15.01.2014 um 20.00 Uhr im »Zensurfrei«, 30167 Hannover, Asternstraße 15. Der Eintritt ist frei, aber es geht ein unauffälliger Herr durch die Reihen, der mit überzeugenden Argumenten zu einer freiwilligen Spende aufruft. Lasst es klimpern für die Kunst.
Bis dann, euer

Towaritsch Johannes Kropotkin

































Johannes Weigel
Linderter Straße 41
30974 Holtensen

14.01.2016